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Geschrieben von: red
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:34 Uhr |
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Nordenham. Alexej Gerassimez konzertierte solistisch bereits bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, wo ihm gemeinsam mit seinem Bruder Nicolai 2006 der Ensemblepreis, gestiftet von Nordmetall, zugesprochen wurde. Langjährige Orchestererfahrung sammelte er im Landesjugendorchester NRW und später als Stimmführer im Bundesjugendorchester. Nun kommt der Ausnahmemusiker am Donnerstag, 2. Februar um 20 Uhr in die Jahnhalle Nordenham.
Sein Debüt als Solist gab Alexej Gerassimez im Alter von 14 Jahren mit dem Landesjugendorchester NRW. Seitdem trat er u. a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem Sinfonieorchester Münster und dem Folkwang Kammerorchester Essen auf. Alexej Gerassimez gab zahlreiche Solokonzerte in Europa und Japan und gab im Frühjahr 2011 sein Debüt in den USA auf einer Tournee als Solist des Arkansas Symphony Orchestra. Seit 1998 entstanden zahlreiche Rundfunkaufnahmen für den WDR, NDR, SWR, MDR, BR. 2011 wird seine erste Solo-CD bei GENUIN mit Werken der Sololiteratur für Schlagzeug und Ensembleliteratur für Klavier und Percussion erscheinen.
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Geschrieben von: red
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:27 Uhr |
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Neuenburg. Einige Neuenburger mögen sich schon gefragt haben, weshalb es in diesem Jahr so lange dauert, bis die Vereine ihre Buden vom Wiehnachtsmarkt vor dem Schloss abbauen. Der Grund ist eine Wette zwischen der Gemeinde Zetel und dem Gewerbeverein Neunburg.
Die weiße Pracht hat sich in diesem Jahr kaum im hohen Norden sehen gelassen. Auch der Neuenburger Wiehnachtsmarkt musste auf das schmückende Beiwerk von weißem Schnee verzichten. Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Zetel Herr Fred Gburreck und der Gewerbevereinsvorsitzende Herr Arnim Penning wetteten, ob es in diesem Jahr zum 4. Februar noch Schnee geben wird.
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Geschrieben von: red
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:19 Uhr |
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Brake. Am Donnerstagmorgen fanden Spaziergänger im Sand am westlichen Weserufer unterhalb des sogenannten "Schlengenpatts" einen vermutlich angeschwemmten Toten. Unverzüglich übernahmen die Beamten des örtlichen Polizeikommissariats die weiteren Ermittlungen. Bislang ist der Mann, der keinerlei Papiere bei sich trug, noch nicht identifiziert. Allzu lange dürfte er nicht im Wasser gelegen haben.
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Geschrieben von: Jesco Heidenreich
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:15 Uhr |
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Abbehausen. Die Gruppeneinteilungen vom C-Mädchenturnier (Jahrgang ´97 und jünger) und D-Mädchenturnier (Jahrgang ´99 und jünger) des TSV Abbehausen, das am 11. und 12. Februar in der Abbehauser Sporthalle stattfindet, stehen fest. Die Turniere beginnen jewals um 11 Uhr und Enden mit dem Finale um ca. 16.20 Uhr. Die Spielpläne werden Anfang Februar fertig gestellt und den Mannschaften zugemailt. Zahlreiche namhafte Mannschaften nehmen an dem Turnier teil, so dass spannende Spiele gewährleistet sind.
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Geschrieben von: Jesco Heidenreich
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:11 Uhr |
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Oldenburg. Der Karnevalverein Blau-Rot Oldenburg lädt am 5. Februar um 15 Uhr ins Stadthotel Oldenburg, Hauptstraße 34-36 in Eversten zu seinem traditionellen Kinderkarneval ein. Los geht die Sause um 14.30 Uhr. Das Programm ist vielfältig. Zu Gast wird der Weltmeister im Bauchreden, Andre Samenta, sein.
Karneval ohne Tanzmariechen sind nur der halbe Spaß. Deswegen werden Merle und Deike vom Verein die Beine schwingen fliegen lassen. Zudem wird die Minigarde des Karnevalsverein „Die Klabautermänner" aus Bremerhaven vorbeischauen. Zudem sind die vierfachen Weser-Ems Meister im Junioren Paartanz Jan und Merle dabei.
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Geschrieben von: Jesco Heidenreich
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:51 Uhr |
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Oldenburg. Das Rathausmarkt-Kissen liegt wieder. Die von den Oldenburgern lieb gewonnene Skulptur kehrt nach Bau- und Restaurierungsarbeiten wieder zwischen Schlosshöfe und Schloss zurück. Das Kissen des Bildhauers Yoshito Fujibe war im Sommer des Jahres 1979 im Rahmen eines Bildhauersymposiums entstanden. Es wiegt 1,8 Tonnen. Der Sockel ist dagegen ein Leichtgewicht mit 500 Kilogramm.
Nun ist auch, wie im Fall der Berliner Bären, das Kissen quasi an seinem Ursprungsort zurückgekehrt. "Hier findet es in der Nähe der großen Flügelnuss einen idealen und atmosphärisch schönen Platz, um als Ort der Entspannung und des kommunikativen Austausches für die Bürger zu dienen", sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen. Bei der genauen Standortwahl musste allerdings sorgfältig überlegt werden, da in diesem Jahr der Lambertimarkt zur Weihnachtszeit eventuell in Richtung Schloss weiter wachsen wird. |
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