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#jescotrifft - Jessica Loh ist ein Spätzünder in der Modelbranche

Großheide/Oldenburg/Leer. Wer sich im sozialen Netzwerk treiben lässt, der trifft hin und wieder auf sehr interessante Personen. Erst kürzlich entdeckte ich Jessica Loh, die sich anscheinend oft von professionellen Fotografen ablichten lässt. Sicher, als Mann guckt man bei schönen Fotos gerne zweimal hin und dabei sehe ich, dass Jessica bei einem großen Casting für Ernstings Family mitmacht. Sie wohnt in Großheide in Ostfriesland, einem nicht gerade bekannten Ort für Modelnachwuchs. Ein Grund mehr einmal nachzuhaken.

 

Wirtschaftliches Potenzial - Bremen und die IT-Branche

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Bremen. Die IT-Branche wird in der Wirtschaft in den kommenden Jahren den Ton angeben. Bislang handelte es sich jedoch nicht um etwas, das direkt mit der Stadt Bremen in Verbindung gebracht wird. Wer nicht selbst aus der Stadt stammt, bringt diese zunächst mit ganz anderen Elementen in Verbindung. Aus genau diesem Grund sehen Experten ein großes Potenzial für zukünftige Entwicklungen. Immer mehr Firmen erkennen in der Stadt Bremen eine gute Grundlage für ihre zukünftige Entwicklung. Dies belegt die steigende Zahl der Gründungen, die zuletzt verbucht werden konnte. Innovative Ideen lassen sich in Bremen zur Reife bringen, um damit eine Branche zu stärken, die in der Stadt noch immer unterrepräsentiert ist. Gleichsam gibt es Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Entwicklung zu begleiten. Dazu zählt Conblu, welches den Fokus der eigenen Arbeit auf die Weiterentwicklung von Firmen und Projekten ausrichtet. Die Geschäftsführer Ali Altun und Sebastian Hirt aus Bremen legen zudem Wert darauf, die betreuten Gründungen in den Kontext des eigenen Wirkens zu integrieren. So ist eine langfristige Begleitung möglich, die noch vielen Ideen zum Durchbruch verhelfen soll. Weitere Informationen dazu sind auf www.conblu.de zu finden. 

Ernte 2018 – Dürre ließ Erträge massiv schrumpfen

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Hannover. Der zweittrockenste und zweitheißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 liegt hinter den niedersächsischen Landwirten. Die langanhaltende Dürre hatte massive Auswirkungen auf die Erträge von Ackerkulturen und Grünland. „Diese Ernte fiel zu einem großen Teil sehr enttäuschend aus“, resümierte Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, das Jahr 2018. Auf der heutigen (8. Oktober) Pressekonferenz seines Hauses in Hannover fasste er ein „außergewöhnliches“, regional sehr unterschiedliches Erntejahr in Zahlen zusammen.

Herbst bringt Schwung in den Arbeitsmarkt

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Region. Die Zahl der Arbeitslosen ist im September im Bezirk der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven um 4,6 Prozent oder 1.106 Personen zurückgegangen. 22.998 Frauen und Männer waren bei den Geschäftsstellen der Arbeitsagentur und den Jobcentern arbeitslos gemeldet. Die Zahl der Arbeitslosen liegt um 9,4 Prozent oder 2.399 Personen unter dem Vorjahreswert. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen, beträgt im September 5,6 Prozent, im Vorjahr lag sie mit 6,3 Prozent um 0,7 Prozentpunkte höher. „Der Herbst bringt traditionell Schwung in den Arbeitsmarkt“, sagt Dr. Thorsten Müller, Leiter der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven. „Das bestätigt sich auch in diesem Jahr. Die Zahl der Neueinstellungen ist hoch, junge Leute beginnen ihre Berufsausbildung, und die ersten Unternehmen suchen schon Saisonkräfte für das Weihnachtsgeschäft. Hinzu kommt, dass im September wieder mehr Arbeitslose an Weiterbildungen teilnehmen.“

Jobcenter des Landkreises Friesland als Experte in Berlin gefragt

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Friesland. Eigentlich sollte das Thema der Gleichstellung von Frauen und Männern in der heutigen Zeit selbstverständlich sein. In vielen Jobcentern im gesamten Bundesgebiet spiegelt sich die mangelnde Chancengleichheit jedoch deutlich wider. So konnte bundesweit im Jahr 2017 knapp jeder dritte Mann, der Leistungen vom Jobcenter bezog, wieder in Arbeit gebracht werden – aber nur jede fünfte Frau. Anders in Friesland. Hier sind die Erfolge bei Frauen und Männern mit Blick auf die Vermittlung in Arbeit nahezu identisch. Im Vergleich aller Jobcenter in Niedersachsen weist Friesland die zweithöchsten Vermittlungszahlen von Frauen in versicherungspflichtige Arbeit auf. Gleiches gilt für die knapp 600 Alleinerziehenden, die vom Jobcenter betreut werden.

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