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Wirtschaftliches Potenzial - Bremen und die IT-Branche

Bremen. Die IT-Branche wird in der Wirtschaft in den kommenden Jahren den Ton angeben. Bislang handelte es sich jedoch nicht um etwas, das direkt mit der Stadt Bremen in Verbindung gebracht wird. Wer nicht selbst aus der Stadt stammt, bringt diese zunächst mit ganz anderen Elementen in Verbindung. Aus genau diesem Grund sehen Experten ein großes Potenzial für zukünftige Entwicklungen. Immer mehr Firmen erkennen in der Stadt Bremen eine gute Grundlage für ihre zukünftige Entwicklung. Dies belegt die steigende Zahl der Gründungen, die zuletzt verbucht werden konnte. Innovative Ideen lassen sich in Bremen zur Reife bringen, um damit eine Branche zu stärken, die in der Stadt noch immer unterrepräsentiert ist. Gleichsam gibt es Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Entwicklung zu begleiten. Dazu zählt Conblu, welches den Fokus der eigenen Arbeit auf die Weiterentwicklung von Firmen und Projekten ausrichtet. Die Geschäftsführer Ali Altun und Sebastian Hirt aus Bremen legen zudem Wert darauf, die betreuten Gründungen in den Kontext des eigenen Wirkens zu integrieren. So ist eine langfristige Begleitung möglich, die noch vielen Ideen zum Durchbruch verhelfen soll. Weitere Informationen dazu sind auf www.conblu.de zu finden. 

 

Ernte 2018 – Dürre ließ Erträge massiv schrumpfen

Schwetje

Hannover. Der zweittrockenste und zweitheißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 liegt hinter den niedersächsischen Landwirten. Die langanhaltende Dürre hatte massive Auswirkungen auf die Erträge von Ackerkulturen und Grünland. „Diese Ernte fiel zu einem großen Teil sehr enttäuschend aus“, resümierte Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, das Jahr 2018. Auf der heutigen (8. Oktober) Pressekonferenz seines Hauses in Hannover fasste er ein „außergewöhnliches“, regional sehr unterschiedliches Erntejahr in Zahlen zusammen.

IHK Nord: "Stimmung kühlt sich ab"

ihk konjunktur

Region. Die Stimmung der Unternehmen in der maritimen Wirtschaft hat sich etwas abgekühlt. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Nord, des Zusammenschlusses der zwölf norddeutschen Industrie- und Handelskammern, im Frühjahr 2018. Vor allem die Werften und die Betriebe der Hafenwirtschaft zeigen etwas weniger Zuversicht als noch im Herbst 2017. In der Schifffahrt bleibt die Lage stabil. Im Schiffbau verliert der Geschäftsklimaindex mehr als 15 Punkte und sinkt auf einen Stand von 135,2 Punkte, bleibt damit aber immer noch deutlich über den Werten der Vorjahre. Gert Stuke, Vorsitzender der IHK Nord, sagte dazu: „Die deutschen Werften sind nach wie vor im Hightech-Spezialschiffbau erfolgreich.“ Dennoch zeigen sich zunehmend Wolken am Horizont: China versucht zum Beispiel, mit einer offensiven Preispolitik auch in den Nischenmärkten stärker Fuß zu fassen. „Die globalen Herausforderungen für den deutschen Schiffbau nehmen weiter zu“, stellte Stuke fest. Neben der Entwicklung der Auslandsnachfrage sehen die Werften zudem Risiken bei den steigenden Arbeitskosten und dem verschärften Fachkräftemangel.

Hochschulen spielen zentrale Rolle bei Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen

Lüneburg. Fünf Tage nach seinem Amtsantritt ist der neue Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, heute erstmals mit den Präsidentinnen und Präsidenten der niedersächsischen Hochschulen zusammengekommen. Im Rahmen der Plenumssitzung der Landeshochschulkonferenz (LHK) in der Leuphana Universität Lüneburg warb Thümler um die Unterstützung der Hochschulen bei der Bewältigung künftiger gesellschaftlicher Herausforderungen: „Ich bin davon überzeugt, dass es im Wesentlichen in der Hand der Wissenschaft liegt, dass gesellschaftliche Herausforderungen wie die Digitalisierung und der demografische Wandel gemeistert werden.“

Europäische Kommission stellt zweiten Teil des Mobilitätspakets vor

dieselauspuff

Brüssel. Die Europäische Kommission hat den zweiten Teil des Mobilitätspakets vorgestellt, der vor allem hinsichtlich neuer CO2-Grenzwerte für Autos und leichte Nutzfahrzeuge mit Spannung erwartet wurde. Sie hat unter anderem eine für Hersteller verpflichtende Reduktion der Emissionen um 30% bis 2030 und um 15% bis 2025 gegenüber 2021 und Strafzahlungen von 95€ je zu viel ausgestoßenem Gramm pro verkauftem Fahrzeug vorgeschlagen.

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