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Geschrieben von: Jesco Heidenreich
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Dienstag, den 14. Februar 2012 um 13:22 Uhr |
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Oldenburg. „Wir haben jetzt den Gasbrenner nicht an“, sagt Diplom-Ingenieur Mike Böge. Trotzdem ist es kuschelig warm im Bürogebäude an der Ofener Straße 18 in Oldenburg. Dort sitzt das Institut für Rohrleitungsbau (iro) an der Fachhochschule Oldenburg. Die alte Bürgervilla wird mit Abwärme aus dem vor dem Gebäude verlaufenden Abwasserkanal des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) beheizt. Das gemeinsame Pilotprojekt von OOWV und iro „Abwasserwärme in Oldenburg“ war auch Schwerpunktthema der Auftaktveranstaltung zum 26. Oldenburger Rohrleitungsforum in der FH Oldenburg. Mit Hilfe eines Wärmetauschers wird dem zwölf Grad warmen Abwasser Wärme entzogen und für die Heizung im iro-Bürogebäude nutzbar gemacht. Das könnte die Zukunft für die Beheizung von Rathäusern, Sporthallen, Kindergärten und großen Bürogebäuden sein.
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Geschrieben von: Jesco Heidenreich
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 15:28 Uhr |
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Region. Zum Thema „Druck“ könnte jeder ein ganzes Buch schreiben. Allein die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ist beeindruckend. Schon lange wird nicht nur mehr auf Papier gedruckt, sondern auch auf Textilien und neuerdings auch auf Glas. Dank des neuartigen Digitaldrucks können schnell und effektiv hochwertige Ausdrucke entstehen. Ein besonderes Verfahren dabei ist der sogenannte Plattendirektdruck, der es auch möglich macht, sehr raue oder sehr glatte Oberflächen zu bedrucken. Somit können nun die Wünsche des Kunden auch auf Glas oder Holz entstehen.
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Geschrieben von: djd/pt
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 14:34 Uhr |
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Region. Hausbesitzer, die ihren alten Heizkessel bis zum 31. Juli 2012 gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen, können dafür bis zu 500 Liter Heizöl-Prämie einplanen. Sie brauchen sich nur an der Aktion "Deutschland macht Plus" zu beteiligen, die das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit Heizgeräteherstellern gestartet hat. "Unsere Aktion 'Deutschland macht Plus' findet bei Hausbesitzern großen Anklang. Deshalb haben wir beschlossen, die Modernisierungsaktion zu verlängern", sagt der stellvertretende IWO-Geschäftsführer Adrian Willig.
Für eine neue Öl-Brennwertheizung und Solaranlage gibt es 500 Liter Heizöl. Ohne Solaranlage liegt die Prämie bei 350 Litern. Damit profitieren Modernisierer und Bauherren gleich doppelt: Sie kassieren eine Heizöl-Prämie und senken ihre Energieausgaben. "Eine neue Brennwertheizung plus Solar ist gut angelegtes Geld. Mit dieser Kombination kann ein Hausbesitzer im Jahr bis zu 700 Euro Energiekosten sparen", erläutert Willig.
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Geschrieben von: djd/pt
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 09:47 Uhr |
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Region. Energieeffizientes Sanieren hat Hochkonjunktur. Doch wer sein Haus nach den Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) dämmt, sollte auch an eine kontrollierte Lüftung denken. Sonst droht sowohl dem Gebäude als auch dessen Bewohnern buchstäblich die Luft auszugehen. Ein zu geringer Luftaustausch im Haus kann nicht nur die Wohngesundheit beeinträchtigen, sondern auch die Bausubstanz angreifen. Gefährlich wird es etwa dann, wenn es aufgrund eines zu hohen Feuchtigkeitsanteils in der Raumluft zur Schimmelbildung kommt. Automatische Lüftungssysteme können dieses Problem von vornherein verhindern.
Frischluft auf Knopfdruck
Auch der Gesetzgeber hat die Problematik, die sich aus der umfassenden Sanierung und Dämmung eines Gebäudes ergeben kann, erkannt und macht mittlerweile entsprechende Vorgaben: Werden zum Beispiel mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht, ist die Installation einer benutzerunabhängigen Grundlüftung verpflichtend vorgeschrieben. Dies lässt sich bereits mit wenig Aufwand realisieren, etwa mit vollautomatischen Geräten wie dem "SmartVentilator" von Marley. Das Gerät gewährleistet bei wenig Stromverbrauch und äußerst leise einen permanenten Luftaustausch und schützt so in Niedrigenergiehäusern oder gut gedämmten Altbauten die Bausubstanz vor Feuchteschäden. Damit wird zugleich ein gesundes Wohnklima sichergestellt. Unter www.marley.de gibt es Bezugsquellen und viele weitere Informationen.
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Geschrieben von: djd/pt
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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 11:22 Uhr |
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Region. An stürmischen und kalten Wintertagen gibt es nichts Schöneres, als es sich im warmen Zuhause gemütlich zu machen. Der Gedanke an die Heizkostenabrechnung kann einem das Wohlgefühl allerdings schnell verleiden. Die Kosten für Raumwärme in deutschen Privathaushalten sind laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie von 1999 bis 2009 um 38 Prozent gestiegen. Auch für das laufende Abrechnungsjahr erwartet der Deutsche Mieterbund eine deutliche Steigerung - um bis zu zehn Prozent.
Wer beim Neubau auf ausreichende Wärmedämmung achtet, kann allerdings den Energieverbrauch und de facto auch die sogenannte zweite Miete dauerhaft niedrig halten. Gefüllte Poroton-Ziegel beispielsweise eignen sich zu diesem Zweck besonders, denn sie machen weitere Dämmschichten an der Außenwand überflüssig. Mit Perlit, einem vulkanischen Mineralgestein, oder Mineralwolle, gefüllte Naturprodukte aus gebranntem Ton, sorgen für eine gute Wärmedämmung. Außerdem sind sie weder gefährlich für die Gesundheit noch brennbar. Im Sommer speichern die Ziegel die Wärme der Sonneneinstrahlung, geben sie nachts wieder nach draußen ab und verhindern so das Aufheizen der Räume. Im Winter bremsen sie effektiv ein Entweichen der Wärme nach draußen. So lässt sich ein gemütlicher Abend auf dem Sofa mit der Familie ohne lästige Gedanken an hohe Heizkosten verbringen. |
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Geschrieben von: djd/pt
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Freitag, den 11. November 2011 um 09:57 Uhr |
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Region. Exklusive Wandbeschichtungen sind eine spannende Alternative zum üblichen Farbanstrich. Doch bisher waren viele Beschichtungstechniken nur mit viel Fachkenntnis, Erfahrung und handwerklichem Können zu verwirklichen. Mit den neuen Trendstrukturen bietet "Schöner Wohnen"-Farbe ab sofort auch handwerklich unerfahrenen Selbermachern eine Vielfalt von Möglichkeiten, den eigenen vier Wänden Struktur und Charakter zu geben und sie mit einer ganz persönlichen Handschrift zu versehen.
Fünf ganz unterschiedliche Trendstrukturen schaffen den Rahmen für individuelle Wohnerlebnisse und Lebensgefühle. Wer sich einen Hauch von Mittelmeer nach Hause holen möchte, zaubert mit der Wischoptik südliche Lässigkeit in die Räume. Ob die Farbgestaltung eher in kühlem Meerblau, feurigen Rottönen oder sonnigem Gelb gehalten ist, bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Ganz besondere Effekte bekommt die Wischoptik, wenn sie eine zusätzliche Veredelung mit Metall-, Glimmer- oder Samteffekten erhält. Die Marmoroptik wiederum liefert den richtigen Rahmen für ein gediegen-edles Wohnambiente und verträgt sich bestens mit edlen alten Möbeln oder einem Flügel. Harmonische Schwingungen bringt dagegen ein Wandabschluss in Sandsteinoptik in die Räume. Die Wände strahlen Ruhe und Gelassenheit aus und passen perfekt zu hellen Hölzern, naturfarbenen Textilien oder Pflanzengrün.
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Geschrieben von: djd/pt
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 10:46 Uhr |
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Region. Wer sein Haushaltsbudget zum Jahresende kritisch unter die Lupe nimmt, der stolpert nur allzu oft über die Energierechnungen. Längst sind die Energiekosten in vielen Haushalten zur "zweiten Miete" geworden und belasten die Haushaltskasse erheblich. Eine umfassende energetische Sanierung kann und will sich aber nicht jeder Hausbesitzer leisten. Doch viel Verbesserungspotenzial steckt auch im Detail. Alte Brauchwasserpumpen beispielsweise, die sich unbemerkt in vielen Heizungskellern verbergen, sind oft für unnötig hohe Stromkosten verantwortlich.
Alte Pumpenmodelle verbrauchen meist ein Vielfaches an Strom im Vergleich zu modernen Hocheffizienzpumpen wie beispielsweise der "BlueOne" der Deutschen Vortex. Die Leichtlauftechnik der Pumpe macht eine minimale Leistungsaufnahme möglich, die bei unter fünf Watt liegen kann. Die Drehzahl lässt sich so regulieren, dass sie dem Rohrleitungswiderstand in der Wasserinstallation optimal angepasst ist. Auf diese Weise wird nicht mehr verbraucht als unbedingt nötig. Mit moderner Steuer- und Regeltechnik sinkt der Verbrauch weiter. So lässt sich zum Beispiel mit einem zusätzlichen Thermostat genau regulieren, bei welcher Wassertemperatur die Pumpe abschalten kann.
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Geschrieben von: djd/pt
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Dienstag, den 06. September 2011 um 08:41 Uhr |
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Region. Vernetzte Gebäudetechnik macht das Leben komfortabler und sicherer. Elektronikgeräte, die im Stand-by-Betrieb unnötig viel Energie verbrauchen, lassen sich mit nur einem Tastendruck komplett ausschalten. Die Heizung fährt automatisch herunter, wenn ein Fenster im Raum geöffnet ist. Wenn jemand an der Haustür klingelt, kann das Bild der Video-Gegensprechanlage auf das Smartphone oder das iPad übertragen werden. All das ist heute bereits technisch möglich.
Der Trend zum vernetzten, "intelligenten" Haus ist deutlich: Laut einer aktuellen Studie der Experton Group dürfte die Zahl der bundesdeutschen Haushalte mit entsprechender Ausstattung von 0,1 auf vier Prozent im Jahr 2015 wachsen. Ausschlaggebend ist oftmals der Wunsch, etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun sowie die Aussicht auf weiter steigende Energiepreise. Dabei geht es Hauseigentümern eher selten um exotische Anwendungen wie den Kühlschrank, der Signal gibt, wenn neue Milch gekauft werden muss.
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Geschrieben von: djd/pt
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Samstag, den 27. August 2011 um 21:43 Uhr |
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Region. Mit der kalten und dunklen Jahreszeit wächst der Wunsch nach Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden: Ein prasselndes Feuer im Kamin verleiht jedem Raum eine besondere Note und sorgt für Entspannung nach langen, hektischen Arbeitstagen. Doch leider ist die Freude oft nur von kurzer Dauer, es sei denn, man legt regelmäßig Holzscheite nach. Neue Ofen-Technologien sorgen jetzt dafür, dass die Wärme viel länger anhält. Damit wird der altbewährte Kamin zur sparsamen und umweltfreundlichen Alternative zum Heizen mit Öl und Gas.
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Geschrieben von: djd/pt
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Samstag, den 27. August 2011 um 21:38 Uhr |
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Region. Nicht von der Stange, sondern so individuell wie möglich wünschen sich viele Menschen die Dekoration der heimischen vier Wände. Die Bilder vom Spaziergang, auf denen die Farben des herbstlichen Walds so gut herauskommen, oder die Nachtaufnahmen vom stürmischen Gewitter am Wochenende sind ausdrucksvolle Motive für das Wohnzimmer. Im Flur verbreiten die fröhlichen Kinderbilder vom Strand noch ein wenig Sommerfeeling. Und für die Küche können farblich oder jahreszeitlich passende Lebensmittel fotografiert werden, jetzt im Herbst leuchtende Kürbisse oder lila schimmernde Pflaumen.
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