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Brennholz selbst machen und sparen Drucken
Geschrieben von: djd/pt   
Donnerstag, den 18. August 2011 um 11:21 Uhr

stihlRegion. Brennholz ist in Deutschland so begehrt wie lange nicht mehr. Der nachwachsende Rohstoff erlebt seit einiger Zeit eine Renaissance. Gründe dafür sind die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe Öl und Gas, ihr kostenintensiver Import sowie ihre klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen. Holz dagegen belastet die Umwelt weniger: Es setzt beim Verbrennen nur so viel CO2 frei, wie der Baum beim Wachsen aufgenommen hat, ist nachhaltig und regenerativ. Zudem verbreitet es mit seinen knisternden Scheiten in der kalten Jahreszeit pure Gemütlichkeit. Wer sein Brennholz selbst macht, schont außerdem die Haushaltskasse. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund und das Naturerlebnis macht richtig Spaß. Unerlässlicher Helfer beim Brennholzmachen ist eine Motorsäge. Deren Handhabung lässt sich am besten in einem Motorsägenkurs, der oft Voraussetzung für die Vergabe von Flächenlosen durch das Forstamt ist, schnell erlernen. Dabei werden neben Informationen zu Funktion und Wartung der Motorsäge vor allem Inhalte wie Arbeits- und Fälltechnik vermittelt. Hier erfahren Hobbywaldarbeiter außerdem, was zur Schutzausstattung gehört: Beinschutz mit Schnittschutzeinlage, Motorsägenstiefel mit griffiger Profilsohle, eine fest sitzende Schutzbrille, robuste Arbeitshandschuhe und ein Helm mit Gehörschutzkapseln und Visier.

 

Starker Helfer

 

Um das Holz auf die richtige Scheitlänge zu schneiden, ist eine Motorsäge wie beispielsweise die 1,5 Kilowatt starke MS 181 C-BE von Stihl zu empfehlen. Sie verfügt über eine 30 Zentimeter lange Schneidgarnitur, der idealen Schnittlänge für Sägen bis zu zwei Kilowatt Leistung. Mit ihrem innovativen 2-Mix-Motor ist sie ein kraftvoller und zugleich sparsamer Helfer, denn der Kraftstoffverbrauch liegt im Vergleich zu Zweitaktmotoren ohne 2-Mix-Technologie bis zu 20 Prozent niedriger. Viel Bedienkomfort sorgt für Freude beim Brennholzmachen - so ist die Säge durch den ErgoStart sehr leicht zu starten und durch das Antivibrationssystem besonders ruhig und kräfteschonend zu führen.

Unter www.stihl.de gibt es mehr Informationen.

 

Wichtige Tipps

 

Ist das frische Holz zersägt und aufgespalten, muss es trocknen. Am besten gelingt dies bei guter Luftzirkulation. Beim Aufstapeln sollten die Scheite deshalb fünf bis zehn Zentimeter Abstand von der Wand haben und locker aufeinandergelegt werden, so dass Luft in die Zwischenräume gelangen kann. Eine Unterlage, beispielsweise eine alte Palette, schützt vor Feuchtigkeit aus dem Boden, eine Abdeckung vor Schlagregen. Nach circa zwei Jahren Lagerzeit ist das Holz trocken genug zum Verbrennen.