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Keine Dämmung ohne Lüftung Drucken
Geschrieben von: djd/pt   
Freitag, den 13. Januar 2012 um 09:47 Uhr

lftungRegion. Energieeffizientes Sanieren hat Hochkonjunktur. Doch wer sein Haus nach den Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) dämmt, sollte auch an eine kontrollierte Lüftung denken. Sonst droht sowohl dem Gebäude als auch dessen Bewohnern buchstäblich die Luft auszugehen. Ein zu geringer Luftaustausch im Haus kann nicht nur die Wohngesundheit beeinträchtigen, sondern auch die Bausubstanz angreifen. Gefährlich wird es etwa dann, wenn es aufgrund eines zu hohen Feuchtigkeitsanteils in der Raumluft zur Schimmelbildung kommt. Automatische Lüftungssysteme können dieses Problem von vornherein verhindern.

 

Frischluft auf Knopfdruck

 

Auch der Gesetzgeber hat die Problematik, die sich aus der umfassenden Sanierung und Dämmung eines Gebäudes ergeben kann, erkannt und macht mittlerweile entsprechende Vorgaben: Werden zum Beispiel mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht, ist die Installation einer benutzerunabhängigen Grundlüftung verpflichtend vorgeschrieben. Dies lässt sich bereits mit wenig Aufwand realisieren, etwa mit vollautomatischen Geräten wie dem "SmartVentilator" von Marley. Das Gerät gewährleistet bei wenig Stromverbrauch und äußerst leise einen permanenten Luftaustausch und schützt so in Niedrigenergiehäusern oder gut gedämmten Altbauten die Bausubstanz vor Feuchteschäden. Damit wird zugleich ein gesundes Wohnklima sichergestellt. Unter www.marley.de gibt es Bezugsquellen und viele weitere Informationen.

 

 

Kompakt und vielseitig

 

Mit kompakten Außenmaßen und geringer Stutzenlänge lässt sich der Ventilator vielseitig für nahezu jeden Raumtyp nutzen - und zwar nicht nur dann, wenn eine umfassende Sanierung ansteht. Auch bei fensterlosen Badezimmern oder Küchen mit zu kleinen Fenstern leistet das Gerät gute Dienste: Dank der integrierten Feuchte- und Nachlaufautomatik werden verbrauchte Luft und Feuchtigkeit energiesparend nach draußen befördert. Die Bedienung ist komfortabel und einfach. Ein Fingerdruck genügt, um das Lüftungsvolumen an die jeweilige Raumgröße anzupassen - für viel frische Luft bei nur geringem Energieverbrauch.

 

Gefährliche "Mitbewohner"

 

Wenn in der kalten Jahreszeit nicht ausreichend gelüftet wird, kann das fatale Folgen haben. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen kann beispielsweise den Befall mit Schimmelpilz verursachen. Als Nahrung reichen dem unerwünschten und gesundheitsschädlichen "Mitbewohner" bereits eine Papiertapete oder der Staub auf der Wand. Innenräume sollten daher dreimal täglich gut gelüftet werden. Da dabei jedoch viel Heizenergie verschwendet wird, ist die automatische Frischluftzufuhr etwa mit dem "SmartVentilator" die bessere Alternative. Unter www.marley.de gibt es Informationen.