| Richtige Ernährung verhindert, dass mit den Jahren die Kilos kommen |
|
| Geschrieben von: djd/pt |
| Montag, den 15. August 2011 um 12:32 Uhr |
|
Um diese Entwicklung zu bremsen, sollten Frauen ab Mitte 40 mehr auf ihre Ernährung achten. Experten empfehlen, nur dreimal am Tag zu essen, Zwischenmahlzeiten wegzulassen und abends auf Kohlenhydrate zu verzichten. So wird vor dem Schlafen kein Insulin ausgeschüttet, Fett kann über Nacht schmelzen. Dies ist insbesondere wichtig, wenn nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken eine Hormontherapie eingesetzt werden soll. Übergewichtige Frauen sind dabei - ebenso wie Raucherinnen und Frauen mit Durchblutungsstörungen - stärker durch eine erhöhte Thromboseneigung gefährdet. Unter www.hormontherapie-wechseljahre.de gibt es mehr Informationen.
Hormone über die Haut am sichersten
Gerade für diese Patientinnen ist nach den Ergebnissen des Weltmenopausekongresses 2011 die Aufnahme von Östrogenen über die Haut (transdermal) die sicherste Anwendungsform, beispielsweise mit Gynokadin Dosiergel. Anders als bei Tabletten wird das Thromboserisiko nicht gesteigert. Zusätzlich entlastet die Anwendung über die Haut die Leber und ermöglicht eine individuellere Dosierung - die Frauen können in Absprache mit dem Arzt selbst austesten, welche Menge für sie optimal ist. Nach dem Motto: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich."
Natürliche Hormone von Vorteil
Bei Frauen mit intakter Gebärmutter werden bei einer Hormonbehandlung Östrogene und Gestagene kombiniert eingesetzt, um Wucherungen in der Gebärmutter zu verhindern. Dabei ist nach den Ergebnissen des Weltmenopausekongresses 2011 das körpereigene, natürliche Progesteron synthetischen Gestagenen vorzuziehen, weil es deutlich weniger Nebenwirkungen hat. So haben große Studien ergeben, dass Progesteron als einziges Gestagen vermutlich kein gesteigertes Brustkrebsrisiko bewirkt. Am besten wird es zusammen mit einem natürlichen Östrogengel eingesetzt. |

