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lara mit ehemann

Alexandra Maria Lara hat einen neuen Film am Start

Berlin. Alexandra Maria Lara will diesmal hoch hinaus: Die deutsche Schauspielerin präsentiert sich in ihrem neuen Kinofilm im Weltall! In Dean Devlins Öko-Thriller „Geostorm“ spielt die schöne Wahl-Berlinerin eine ISS-Astronautin namens Ute Fassbinder, die an der Seite von Gerard Butler dafür sorgen soll, dass die Erde nicht mehr von Wetterkatastrophen heimgesucht wird. Den Namen ihrer Filmrolle fand die 38-Jährige so ungewöhnlich, dass sie weitere Nachfragen anstellte. „Als ich das Buch zum ersten Mal las, habe ich überlegt, wie die Amerikaner wohl „Ute“ aussprechen würden und habe meinen Regisseur gefragt, ob er sehr an dem Namen hängt. Er sagte mir, dass Roland Emmerichs Schwester so heißt … dass es also einen persönlichen Bezug gibt. Das habe ich sofort verstanden und gar nicht weiter nach Fassbinder gefragt.“

 

Christoph Waltz räumte in Interviews mit Irrglauben auf

waltz

Los Angeles. Christoph Waltz ist schauspieltechnisch das, was man einen „Spätzünder“ nennt. Erst mit Quentin Tarantinos Action-Film „Inglourious Basterds“ im Jahr 2009 gelang ihm in der Rolle des Hans Landa der Durchbruch: Der gebürtige Österreicher erhielt dafür den Oscar als „Bester Nebendarsteller“. Danach spielte der Charakterkopf in mehreren Hollywood-Produktionen mit – auch an der Seite von „Twilight“-Star Robert Pattinson und Reese Witherspoon im Drama „Wasser für die Elefanten“. Aktuell arbeitet Waltz an „Downsizing“ (ab Januar 2018 in den deutschen Kinos). In dem Streifen geht es um den Kampf der Menschheit gegen die Überbevölkerung - Menschen werden winzig klein geschrumpft, um den Planeten zu retten.

Mickey Rourke schrieb Til Schweiger die Dialoge um

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Berlin/Potsdam. Aktuell brilliert Til Schweiger als Uhrmacher neben Hollywood-Diva Charlize Theron im Agententhriller „Atomic Blonde“. Der 53-Jährige hat gute Beziehungen zu Hollywood und spielte bereits in Produktionen von Starregisseur Quentin Tarantino. Für sein neustes Werk „Berlin, I love you“ verpflichtete Schweiger Stars wie Patrick Dempsey, Renee Zellweger, Orlando Bloom und Jared Leto. Auch mit dabei: Haudegen Mickey Rourke (9 ½ Wochen), mit dem Til seit zehn Jahren befreundet ist. Der 64-Jährige hatte allerdings etwas an seiner Rolle auszusetzen und schrieb auf Instagram: „Das Konzept ist großartig, aber der Dialog ist geschrieben wie von einem Sechstklässler, der in seinem Leben noch nie mit einem Mädchen gesprochen hat.“ Dazu posierte Mickey mit Sonnenbrille, Papier und Stift. „Umschreiben eines grauenhaften Dialogs“, steht unter dem Bild. Für seinen „lieben Freund Til Schweiger“ wolle Rourke alles geben. Schweiger nimmt die Kritik sicherlich gelassen hin. Der Hotel-Inhaber ist trotz seines Erfolgs bodenständig geblieben, kann jedoch nicht mit dem Neid der Deutschen umgehen – vor allem die Journalisten kritisiert der Frauenschwarm gegenüber „PRonline“: „Schau dir doch an, wie mit Michael Schumacher umgegangen wurde. Dreimal Weltmeister, plötzlich Schummel-Schumi. Oder Boris Becker. Erst Nationalheld, dann Pleite-Boris. Oder Lothar Matthäus. Ein feiner Kerl, hat ein paar unglückliche, vielleicht naive Entscheidungen getroffen. Na und? Er wird als Idiot dargestellt. Aber er ist bis heute der einzige Weltfußballer aus Deutschland.“

Nicolas Cage bricht sich Knöchel am Set

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Los Angeles. Einem Bericht des Magazins „Deadline“ zufolge hat sich Nicolas Cage in Bulgarien bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "#211" den Knöchel gebrochen. Der Schauspieler wurde umgehend in ein Krankenhaus in der bulgarischen Hauptstadt Sofia gebracht, wo er sofort operiert werden sollte. Doch Cage lehnte auf dem Weg zum OP-Saal ab und ließ sich mit dem Flieger direkt nach LA bringen. Dort wurde der 53-Jährige sofort operiert und erholt sich aktuell von dem medizinischen Eingriff. Aus dem Umfeld von Cage heißt es, dass der Schauspieler hoffe, innerhalb der nächsten zwei Wochen ans Set nach Bulgarien zurückkehren zu können.

Sylvester Stallone fühlt sich von Warner Bros. betrogen

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Los Angeles. Kriegt Sylvester Stallone den Kragen nicht voll genug, oder hat das Filmstudio Warner Bros. tatsächlich Einnahmen aus dem Film „Demolition Man“ (1993) verschwiegen? Das jedenfalls behauptet der Action-Star und reichte durch sein Unternehmen Rogue Marble eine Klage wegen Betrugs ein. Das Studio habe „unehrlich und habgierig“ gehandelt, heißt es in der Schrift. So soll der Film, in dem neben dem 70-Jährigen auch Wesley Snipes und Sandra Bullock spielten etwa 58 Millionen Dollar im Kino eingebracht haben und noch viel mehr unter anderem durch DVD-Verkäufe. Seit 1997 habe Stallone allerdings keine Einsicht mehr darüber erhalten, was „Demolition Man“ weiterhin einbrachte. Daher setzte er sich 2014 durch seinen Manager mit dem Filmstudio in Verbindung und bat um eine Aufstellung.

Jade-Weser-Zeitung.de

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