• Font size:
  • Decrease
  • Reset
  • Increase
sesede terziyan

Sesede Terziyan: Ermitteln auf dem Wasser

Berlin. Wie spannend: Sesede Terziyan hat eine Hauptrolle in der neuen ARD-Vorabendserie „WaPo Berlin“ übernommen. Wie auch Sarina Radomski („In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte“) wird die „Almanya“-Darstellerin dabei für die Berliner Wasserschutzpolizei ermitteln. Ihre Figur, Kriminalhauptkommissarin Jasmin Sayed leitet das frisch ins Leben gerufene Pilotprojekt „Wasserkriminaldezernat Eins der Wasserschutzpolizei Berlin“, kurz „WaPo Berlin“ genannt und wird davon angetrieben, das Gesetz zu verteidigen. Witzig: Fernseh-Gesicht Marion Kracht („Diese Drombuschs“) spielt die Polizeipräsidentin. Und dann ist da noch Christoph Grunert als Kapitän der „Silbermöwe“. Er stellt den ruhenden Pol und den Dienstältesten im Team dar. Für Terziyan war der Dreh eine einmalige Erfahrung:

 

Daniel Craig: Bier statt Martini

daniel craig2

London. Am 2. April ist es so weit: Daniel Craig ist das allerletzte Mal als Agent 007 in „Keine Zeit zu sterben“ auf der Kinoleinwand zu sehen. Im Gespräch mit dem „Express“ machte der Brite klar, dass das Kapitel „Bond“ für ihn nach immerhin 13 Jahren mit dem kommenden Kinoabenteuer abgeschlossen sei. „In der Zukunft wird es jemand anderes machen müssen“, so der 51-Jährige unmissverständlich. Auch auf den Posten des Regisseurs hat Craig offenbar keine Lust: „Um Gottes Willen, nein. Ich will nach Hause gehen, etwas essen und dann ins Bett gehen. Wenn du als Regisseur arbeitest, sitzt du nachts noch mit den Produzenten zusammen und den Autoren. Nach zwei Stunden Schlaf musst du dann wieder zum Dreh zurück. Nein, danke.“

Michael „Bully“ Herbig: Nur VOR der Kamera witzig

bully herbig

München. Michael „Bully“ Herbig ist den meisten Menschen aus der Comedy bekannt. Mit Slapstick-Filmen wie „Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ feierte der „Bullyparade“-Star große Kinoerfolge. Dann versuchte der 51-Jährige eine Kehrtwende und bewies im letzten Jahr, dass er als Regisseur auch ernste Stoffe in Szene setzen kann. „Dass ich mit Ballon den Imagewechsel überlebt habe, ist großartig. Dass der Film auch im Ausland so gut ankommt, ist für mich ganz neu und besonders. Das erlebt man mit einer deutschen Komödie eher selten. Ich war kürzlich zum ersten Mal auf internationalen Festivals und habe meine ersten Interviews in Frankreich gegeben. Das Angenehme daran ist, dass man mich nicht kennt“, erklärte Herbig der „B. Z.“ der sich zurzeit wieder von seiner komischen Seite zeigt. In dem vierten „Toy Story“-Animationsabenteuer, das aktuell im Kino läuft, spricht er erneut die Hauptfigur „Woody“. Im Original wird dieser Part übrigens von Hollywood-Star Tom Hanks übernommen. Dessen zukünftige deutsche Stimme zu sein, dazu hat „Bully“ aber keine Lust. „Das wäre jetzt nicht so mein Ding. Ich synchronisiere wirklich sehr gerne animierte Figuren, das ist wie ein Hobby. Aber am liebsten drehe ich die Filme ja selbst.“

Kommentar: Warum 007 immer noch beliebt ist

sean connery

Kommentar. Es scheint eine Modeerscheinung zu sein, alles, aber auch wirklich alles nur noch in schwarzweiß zu sehen. Die Diskussionen über die Bond-Reihe ist da ein hervorragendes Beispiel. So titeln Zeitungen, dass James Bond´s Zeit abgelaufen sei. Ist sie das? Nein, im Gegenteil sogar. Superhelden haben Konjunktur. Damit meine ich nicht die durchgestylten, fantasievollen Granitheros aus den Marvelfilmen, sondern die geheimnisvollen Typen, die neben Dir an der Bar sitzen, die eben nicht politisch korrekt sind und die auch einmal einstecken müssen. Bond hat sich weiterentwickelt. Das hat er immer schon getan. Kein Bond gleicht dem anderen und auch der derzeitige Bonddarsteller Daniel Craig brachte seinen eigenen Stil mit. Härter, böser, gewaltbereiter. Aber schauen wir doch einmal in die Kinolandschaft heraus. Immerhin scheinen ja einige Filmkritiker der Meinung zu sein, dass ein Geheimagent à la 007 keine Zukunft hat.

Quentin Tarantino stellt seinen neuen Film vor

tarantino

Berlin. Star-Regisseur Quentin Tarantino hat mit seinem neuen Film „Once Upon a Time…in Hollywood“ einen Knaller gelandet. Der für seine schrägen Ideen bekannte Kult-Filmemacher degradierte Brad Pitt zum Stunt-Double für Leonardo DiCaprio! Und noch eine Sensation: Beim Dreh zu seinem neuen Werk ließ Tarantino die beiden Hollywood-Größen zum ersten Mal gemeinsam vor eine Kamera treten. Heraus kam ein wunderbares Buddy-Movie, eine Liebeserklärung an das Filmgeschäft im Allgemeinen und die Traumfabrik in L.A. im Speziellen. Der Film spielt 1968, Sharon Tate und die Manson-Sekte kommen auch darin vor. DiCaprio mimt einen Schauspieler, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Sein Stuntdouble hat wegen der Krise des Stars wenig zu tun, muss aber alles für ihn sein: Chauffeur, Hausmeister, bester Kumpel – und zuweilen auch Psychocoach. Übrigens hatte Quentin Pitt und DiCaprio schon für seinen Erfolgsstreifen „Inglourious Basterds“ im Fokus.

Jade-Weser-Zeitung.de

Folge uns auf

facebookFollow JWZeitung on Twitter

Style Sitting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %