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Verkehrsunfallflucht in Varel - Zeugen gesucht

Varel. Am Mittwoch, 11.07.2018, wurde in der Zeit von 10:30 Uhr bis Mitternacht ein auf einem Kundenparkplatz in der Bürgermeister-Heidenreich-Straße, in Höhe Hausnummer 1 parkender Pkw BMW 523i mit Braker Kennzeichen an der hinteren rechten Tür unfallbeschädigt. Der Verursacher gab sich nicht zu erkennen und verließ den Ereignisort, ohne sich um den verursachten Schaden gekümmert zu haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in
Varel unter der Telefonnummer 04451/923-0 in Verbindung zu setzen.

 

Redaktionsgeflüster - Weg mit dem Schandfleck

post ich

Varel. Geschmäcker sind verschieden. Soviel ist sicher. Dennoch komme ich hin und wieder an meine Grenzen, einen Geschmack nachzuvollziehen. Dabei geht es gar nicht um irgendwelche kulinarischen Genüsse, sondern im konkreten Fall um das alte Postgebäude in der Bürgermeister-Heidenreich-Straße in Varel. Seit geraumer Zeit steht es leer, da die Post einen schicken Neubau in der Obernstraße bezogen hat. Doch was nun? Was soll aus der alten Post werden? Die Stadt wollte zunächst Investoren anlocken, die dort mit Geschäften rein gehen, um die Innenstadt zu beleben. Doch daraus wurde nichts. Also Abriss! Und plötzlich werden weinende Smilies und Kommentare in sozialen Medien gepostet, die zeigen, wie schade es doch sei, dass dieses Gebäude verschwinde. Liebe Leute, dieses Gebäude aus grauem Beton im siebziger Jahre Stil ist pottenhässlich. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dort Grünflächen entstehen sollen, ist das doch eine tolle Sache, diesen alten Schinken dem Erdboden gleich zu machen. Schön finde ich absolut nichts an der alten Post. Es ist auch kein Wahrzeichen von Varel. Das wäre auch ganz schön traurig, wenn es so wäre. Nein, meiner Meinung nach können die Bagger gleich weiter arbeiten und auch das Rathaus abreißen. Das ist nämlich auch eine architektonische Bausünde. Ganz im Gegensatz zu der Außenstelle in Langendamm. Traumhaft schön! Aber nun ja, Geschmäcker sind eben verschieden. Darauf erst einmal einen Pernod...bahhhhh, ekelig!

Chefredakteur
Jesco von Moorhausen

Beamte kontrollieren 70 Fahrräder in Varel

beleuchtung

Varel. Am frühen Mittwochmorgen führte das Polizeikommissariat Varel mit vier Beamtinnen und Beamten eine Beleuchtungskontrolle bei Fahrradfahrern vor der Oberschule Varel in der Arngaster Straße durch. Polizeioberkommissar Eugen Schnettler, Präventionsbeauftragter des Polizeikommissariates Varel, hatte diese Kontrollaktion initiiert, nachdem ein Anwohner ihm mitgeteilt hatte, dass es morgens schon vermehrt zu gefährlichen Situationen auf den Zuwegungen zur Schule gekommen sei, weil viele Schülerinnen und Schüler ohne Licht fahren würden.

Historischer Stadtrundgang durch das jüdische Varel

Varel. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts haben jüdische Familien in Varel gelebt. Sie waren eine kleine Minderheit, engagierten sich aber im kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Stadt. Unter dem politischen Druck des nationalsozialistischen Regimes wurden sie auf menschenverachtende Weise verfolgt und vertrieben, deportiert und ermordet. Die Ev. Familien-Bildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven lädt deshalb in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde ein zu einem historischer Stadtrundgang durch das jüdische Varel. Der Tag für diesen Rundgang ist mit Bedacht gewählt: Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit. Inzwischen wird dieser Tag auch in Deutschland als Gedenktag begangen. Der Rundgang unter der Leitung von Karl-Heinz Martinß, Stadtführer und Mitglied des AK „Juden in Varel", führt zu ehemaligen Orten jüdischen Lebens in Varel und hält die Erinnerung an die Synagogengemeinde, das frühere jüdische Altenheim und an viele Wohnhäuser jüdischer Familien wach. Treffpunkt ist am Samstag, den 27. Januar um 15 Uhr am Turmportal der Schlosskirche in Varel. Information und Anmeldung bei der Ev. Familien-Bildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven unter (04421) 32016 oder unter www.efb-friwhv.de

theaterfünfundsechs* zeigt ALL YOU CAN EAT

theaterfnfundsechs Ensemble

Varel. „Aber wir sind doch Kinder ! – Ist das nicht ein bisschen viel von uns verlangt?“ Tom mag Kim und Kevin ist schlecht in der Schule. Die Mädchen interessieren sich nur für Klamotten und Schminke. Die Achtklässler mobben die Fünftklässler und die Fünftklässler versuchen, ihren Platz in der Schulgemeinschaft zu behaupten. Und alle freuen sich auf das große Schulfest. Doch eine Operation bringt den alltäglichen Schulwahnsinn ins Wanken und stürzt die Schulgemeinschaft in einen nicht enden wollenden Albtraum.

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