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AIDA

Dichter streiten in Varel um die Wette

Varel. Poetry Slam ist ein moderner Begriff für die moderne Form des Dichterwettstreites, der jetzt auch in Varel einzieht. Am 22. Februar um 19 Uhr findet die erste Ausgabe des  "Poetry Slam Varel" im Jugendzentrum "Alte Weberei" statt. Auch die Jüngsten möchten sich auf der Bühne beweisen. So werden unter anderem drei Schüler auftreten. Deswegen endet der "Poetry Slam Varel" nicht allzu spät, da nach Jugendschutzgesetz jene um 22 Uhr zu Hause sein müssen. Somit können aber auch jüngere Besucher das Ereignis live verfolgen. Der Eintritt liegt bei drei Euro im Vorverkauf und vier Euro an de Abendkasse.
 

Multimedialer Vortrag über das Land der 1000 Seen

schwerin

Dangast. Zum zweiten Mal kommt der Reisejournalist Albert Rohloff in die Moorstuben, Meedenstraße 15, in Dangast und wird mit einem multimedialen Dia-Abend begeistern. Dieses Mal erzählt und zeigt er am Freitag, 21. Februar um 18 Uhr, vom Land der 1000 Seen. „Mecklenburg-Vorpommern ist immer eine Reise wert“, weiß der Journalist und Pressefotograf Albert Rohloff zu berichten. Mit Fotos und Filmen von seinen Touren von den Kreidefelsen bis zum Land der 1000 Seen, mal humorvoll und augenzwinkernd, mal stimmungsvoll, fast andächtig, Albert Rohloff versteht es, seine Gäste an einen anderen Ort zu entführen.

Grundschüler trotzen Wind und Wetter

ag wattenmeer

Varel. Mohammed, Thies, Jussef, Claas und Lucas - sie haben sich für ein Reliefbild entschieden und mussten dafür Wind und Wetter trotzen. Fünf Drittklässler der Grundschule am Schlossplatz nahmen an der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Weltnaturerbe Wattenmeer“ teil, die in Kooperation mit dem Nationalpark-Haus Wattenmeer in Dangast steht. Einmal wöchentlich beschäftigten sich die Kinder theoretisch und auch praktisch mit dem Thema „Wattenmeer“. Dabei lernten die Grundschüler nicht nur viel von der Nordseeküste kennen, sondern fertigten auch ein Reliefbild an. Begleitet wurde die AG von Nationalpark-Haus-Leiter Lars Klein mit seinem FÖJ-tler Lennart Ahlers sowie von Schulsozialarbeiterin Andrea Janssen und der FÖJ-Teilnehmerin der Grundschule am Schlossplatz, Natalie Schmidt.

Der Stadt sind die Hände gebunden

bueppel

Varel. Freiheit für Radfahrer – so forderten Interessengruppen die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht. Und sie bekamen Recht. Im November 2013 wurde entlang des Büppeler Weges/Bürgermeister-Osterloh-Straße in Varel die Benutzungspflicht des Fahrradweges ebenso aufgehoben, bzw. sie musste aufgehoben werden, denn die rechtlichen Vorgaben kamen vom Land Niedersachsen. Der Stadt Varel blieb keine Alternative übrig und wandelte den einstiegen Radweg zu einem reinen Gehweg um. Die Drahtesel dürfen nun auf der Straße mitfahren. Dieses erfordert allerdings eine erhöhte Akzeptanz seitens der Autofahrer. In der Vergangenheit wurden laut der Polizei Varel immer wieder Radfahrer angepöbelt, den Fahrradweg zu benutzen, um nicht den Autoverkehr zu behindern.

Stadt fördert investitionswillige Unternehmer

Varel. Vareler Unternehmer zeigten sich auch in 2013 investitionswillig – und wurden dabei von der Stadt unterstützt, wie Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Varels Wirtschaftsförderin Meike Knop in einem Rückblick zum Thema Förderung von Vareler Unternehmen darlegen. Wagner fasst zusammen: „Die Stadt Varel hat in 2013 neun Firmen mit Fördermitteln in einer Gesamthöhe von rund 62.000 Euro unterstützt.“

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