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Jüngeren Deutschen ist die drohende Versorgungslücke im Alter bewusst Drucken
Geschrieben von: djd/pt   
Freitag, den 19. August 2011 um 10:45 Uhr

devkRegion. Vor allem den jüngeren Bundesbürgern ist sehr bewusst, dass die gesetzliche Rente künftig nicht mehr ausreichen wird, um den finanziellen Bedarf im Alter zu decken. Das ergab eine aktuelle Umfrage der DEVK Versicherungen. Demnach glauben immerhin noch 48 Prozent der über 60-jährigen Bundesbürger, dass sie ihren Lebensstandard im Alter allein durch ihre gesetzliche Altersrente halten können. Diese Zuversicht nimmt ab, je jünger die befragten Menschen sind: Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es nur noch 23 Prozent, die sich auf die gesetzliche Rente verlassen wollen. Das Bewusstsein für die drohende Versorgungslücke hat bei den meisten Deutschen aber bereits zum Handeln geführt: Der Umfrage zufolge besitzen 56 Prozent schon eine private Altersvorsorge, weitere 20 Prozent wollen sie abschließen oder können sich den Abschluss zumindest vorstellen.

 

Bei Anbietern wie der DEVK gibt es viele individuelle Lösungen für einen finanziell abgesicherten Ruhestand: von der staatlich geförderten Riester- oder Rürup-Rente über eine renditestarke Fondsrente bis hin zur steuerlich begünstigten Privatrente. Wer wissen will, wie hoch die eigene Vorsorgelücke im Ruhestand aktuell ist, sollte zusammen mit seinem Versicherungsberater einen individuellen Vorsorgecheck machen. Auf diese Weise können beispielsweise mögliche Lücken beim wichtigen Berufsunfähigkeitsschutz oder in der Hinterbliebenenvorsorge ermittelt werden.