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bier

Ultrafriesen als Pacemaker unterwegs

Friesland/Münster. Vier Ultrafriesen starteten beim Volksbank Münster Marathon. Gestartet wurde in der Innenstadt von Münster auf dem Schlossplatz. Von dort aus ging es dann raus aus Münster in den landschaftlichen schöneren Teil . Holger Sigl stellte sich in die Dienste des Veranstalters und verhalf als Pacemaker etlichen Läufern zu Ihrer Zielzeit unter 4:30 Std. Holger lief wie ein Uhrwerk und erreichte das Ziel exakt nach Vorgabe in einer Zeit von 4:29:57 Std.

 

Varel behält "Weiße Weste"

Varel. Mit einem Auswärtssieg ist die SG VTB/Altjührden am Sonntagabend nach Varel heimgekehrt. Der TV Bissendorf-Holte wurde mit 28:26 (13:12) bezwungen. Damit bleibt die SG weiter verlustpunktfrei. Die Vareler waren ohne Libergs, Toepler und Brüning, aber gleichwohl voll motiviert nach Bissendorf gereist. In einer sehr ausgeglichenen ersten Hälfte konnte sich die Mannschaft um Spielertrainer Ivo Warnecke erst kurz vor dem Seitenwechsel erstmals mit zwei Toren in Führung bringen; beim Stand von 13:12 für die Vareler wurden dann die Seiten getauscht.

Thomas Braje gewinnt ersten Marathon in Neustadtgödens

thomas

Neustadtgödens. Zum ersten Mal veranstalteten die Ultrafriesen in Neustadtgödens einen Marathon. 26 Läufer folgten der Einladung und gingen dort an den Start. Gestartet wurde auf dem Sportplatz vom SV Gödens. Dort ging es auf eine Wendepunktstrecke durch die Zeteler Marsch Richtung Altgödens.Die Strecke mußte sieben mal gelaufen werden. Da sie offiziell nicht vermessen war, kamen sogar etwas mehr als 43 Kilometer zusammen. Aber das konnte die Läufer auch nicht schrecken ,da sie ja auch oft auf längeren Strecken unterwegs sind. Leider hatten die Läufer auch etwas Pech mit dem Wetter. Am Anfang schien die Sonne, so das man schon ordentlich ins Schwitzen kam und dann kam die Abkühlung von kräftigen Regenschauern. An Zuschauer mangelte es nicht ,denn an der Strecke versammelten sich Kühe und Schafe, die interessiert der Veranstaltung Beachtung schenkten. Am schnellsten war Thomas Braje mit 3:41:38 Std. Bei den Frauen siegte Stefanie Makiola mit einer Zeit von 4:06:06 Std. Im Zieleinlauf sagte sie, dass die Beine einfach noch zu schwer sind eine Woche nach Ihrem Sieg mit 169 km beim 24 Stundenlauf in Bottrop. Nach dem Zieleinlauf freuten sich dann die Läufer auf Ihre Dusche. Da die Läufer die Strecke auch gut fanden, entschlossen sich die Ultrafriesen am 9. Dezember 2017 erneut einen Marathon dort zu starten. Anmelden kann man sich schon unter www.ultrafriesen.de 

Finale Weser-Ems-Pokal - Spiele bis in die Dämmerung

finale weseremspokal

Wilhelmshaven. Interessante und erfreulich faire Begegnungen der Mannschaften untereinander kennzeichneten die 22. Finalrunde, die nach 2014 zum zweiten Mal als eine gemeinschaftliche Veranstaltung der vier Regionen des ehemaligen Tennisbezirks Weser-Ems beim Wilhelmshavener THC ausgetragen wurde. Angetreten waren 22 Vierer- und Zweiermannschaften, die sich als Vorrunden-Sieger der Juniorinnen und Junioren A bis C sowie im Midcourt für das Finale qualifiziert hatten. Staffelleiter Reiner Willms zeigte sich beeindruckt von den packenden Begegnungen und lobte besonders die perfekte Organisation durch Gaby Dornbusch, Jugendwartin des WTHC. Erfreut zeigte er sich, dass auch einige Vereinstrainer zur Unterstützung ihrer Schützlinge anwesend waren. 

Ultrafriesen wieder erfolgreich an Wettkämpfen dabei

roger

Bad Zwischenahn/Bottrop. Mit Monika Sandelmann,Stefanie Makiola, Holger Sigl und Dieter Sandelmann gingen vier Ultrafriesen an den Start zum 24 Stundenlauf im Volkspark Batenbrock in Bottrop und alle schafften einen Podestplatz in Ihrer Altersklasse. Aber Stefanie gelang das wovon jeder Läufer träumt. Bei ihrem ersten 24 Stundenlauf überhaupt gewann Sie mit 169,846 km die Gesamtwertung der Frauen und durfte als Siegerin das Podest besteigen.Natürlich belegte Sie damit auch den Altersklassensieg in der W30. Auch konnte Sie von dem erfahrenem Auricher Ultrafriesen Holger profitieren mit dem Sie etliche Kilometer und Stunden zusammenlief. Holger holte sich mit sehr guten 173,361 km den zweiten Platz in der Altersklasse M45. Damit belegte er in der Gesamtwertung einen hervorragenden 4 Platz. 3,5 km trennten Ihn nur auf den Dritt platzierten. Eine persönliche Bestleistung und einen Altersklassensieg in der W60 schaffte Monika mit 134,02 km auf dem flachen 1,285 km landen Rundkurs. Auch Ihr Mann Dieter schaffte mit 105,032 km den Sprung auf das Podest und belegte in der Altersklasse M 60 den dritten Platz. Allen Ultrafriesen hat es sehr viel Spaß gemacht und Sie werden dort auch nächstes Jahr wieder starten wenn erstmalig die Deutschen Meisterschaften dort ausgetragen wird.

Jade-Weser-Zeitung.de

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