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langheim

Ulf Langheim ist neuer Bildungskoordinator beim Landkreis Wesermarsch

Brake. 37 Jahre alt ist er, verheiratet und dreifacher Familienvater: Ulf Langheim. Hauptberuflich als Lehrer am Gymnasium Ganderkesee tätig, hat er nun auf halber Stelle zusätzlich den Dienst als Bildungskoordinator beim Landkreis Wesermarsch angetreten. „Ich freue mich auf die spannende Arbeit im Team des Bildungsbüros“, betont Ulf Langheim.  Auch wenn das Team neu ist, die Koordinationsarbeit ist ihm alles andere als fremd: „Ich organisiere am Gymnasium Ganderkesee seit Jahren den fünften und sechsten Jahrgang mit. Somit bin ich nicht nur mit der Koordinationsarbeit, sondern auch mit der Netzwerkarbeit bestens vertraut“, so der Pädagoge. Und gerade in dieser Mischung liegt für ihn auch der besondere Reiz: „In meiner Doppelfunktion als Lehrer und Bildungskoordinator kann ich an der Schule aktiv sein und die hier in der Praxis gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen zugleich effizient in meine Koordinationsarbeit einfließen lassen.“   

 

Ergebnis der Großkontrolle am Wesertunnel

wesertunnel kontrolle

Kleinensiel/Brake/Blexen/Schiffdorf. Vom frühen Abend bis in die Nacht hinein führten Beamte des Polizeikommissariats Schiffdorf am Donnerstag (18.10.2018) eine Verkehrskontrolle kurz hinter dem Wesertunnel (B 437) sowie an den Zufahrten zu den Fährverbindungen Brake-Sandstedt und Blexen-Bremerhaven durch. Die Schwerpunktkontrolle diente insbesondere dazu, Fahrer zu erkennen, die unter dem Einfluss berauschender Mittel stehen.

Laternenumzug der Seefelder Vereinsgemeinschaft

Seefeld. Zu ihrem diesjährigen Laternenumzug am Freitag, 2. November lädt die Vereinsgemeinschaft Seefeld alle Kinder und Erwachsenen aus Seefeld und umzu ein. Treff-/Startpunkt ist das Feuerwehrhaus der freiwilligen Feuerwehr Seefeld. Um 18.30 Uhr versammelt man sich, um 18.45 Uhr setzt sich der Umzug unter musikalischer Begleitung des Fanfaren- und Spielmannszugs Seefeld in Bewegung. Eingerahmt von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr führt der Weg durch das Dorf und wieder zurück zum Feuerwehrhaus, wo Hunger und Durst gestillt werden können. Auf die Kinder wartet neben Stockbrot eine süße Überraschung. Heiße Getränke und Grillwurst wärmen nach dem Laternengang und sorgen für einen gemütlichen Ausklang dieses Abends.

Bauschutt vom Schornstein der Helios Klinik ist ungefährlich

bauschutt

Nordenham. Der Landkreis Wesermarsch teilt mit, dass bei der Untersuchung von Bodenproben hinsichtlich der Abrissarbeiten des Schornsteins der Helios Klinik Wesermarsch rund um den Kindergarten Mitte in Nordenham Schadstoffe faktisch nicht nachgewiesen wurden – soll heißen, in Bezug auf Schwermetalle, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK), Asbest und insbesondere Dioxin minimale Werte festgestellt wurden, die keine Gesundheitsgefährdung befürchten lassen. Dementsprechend hatte das Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch bereits am Montag grünes Licht für die weitere Nutzung des Kindergartens und seiner Außenanlage erteilt. Genommen und ausgewertet wurden die Proben von einem qualifizierten, unabhängigen Labor. Gleichzeitig sind die Ergebnisse exemplarisch auf die angrenzenden Wohnhäuser übertragbar, so der Landkreis, so dass auch für die Anwohner keine Gefährdung besteht. Der Bauschutt des Schornsteins ist gesichert und lagert abgedeckt auf der Baustelle. Der Landkreis überwacht die ordnungsgemäße Entsorgung unter Vorlage entsprechender Entsorgungsnachweise. Ferner nimmt der Landkreis als Untere Immissionsschutzbehörde die Ängste und Sorgen der Bürger und Bürgerinnen ernst und ist sich der Problematik, die eine Großbaustelle in einem Wohngebiet insbesondere für die Anwohner mit sich bringt, bewusst. Somit wurden die personellen und unangekündigten Überwachungen der Abrissarbeiten vor Ort intensiviert.

Trudelbetrieb ist zulässig

windrader

Bardenfleth/Wesermarsch. „Der Landkreis Wesermarsch als Genehmigungsbehörde hat sich zu keinem Zeitpunkt über Gerichtsbeschlüsse hinweggesetzt, sondern hier rechtmäßig gehandelt“, nimmt der Erste Kreisrat des Landkreises Wesermarsch, Hans Kemmeries, Bezug auf den aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts Oldenburg, das am 2. Oktober den Antrag des Landesverbandes Bürgerinitiative Umweltschutz Niedersachsen (LBU) ablehnte. Der LBU hatte hinsichtlich des Windparks Bardenfleth im Juli 2018 bei Gericht den Erlass einstweiliger Sicherungsmaßnahmen beantragt, da nach Auffassung des LBU die Windenergieanlagen beständig in Betrieb seien, obwohl das Gericht hier die aufschiebende Wirkung der Klage gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung wiederhergestellt habe und somit derzeit ein vorübergehender Baustopp herrsche. Konkret beantragte der LBU „den Landkreis zu verpflichten den Betrieb der vier bereits fertiggestellten Windenergieanlagen vollständig zu untersagen unter Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 1.000 Euro für jeden Fall der Zuwiderhandlung“. Zur Begründung seines Antrages bezog sich der LBU zum einen auf den Trudelbetrieb und zum anderen auf Sicherungsarbeiten, die vor Ort stattfanden.

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