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Trolldenier

Butjadinger Galeristin mit Ehrennadel der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet

Butjadingen. Die Ruhwarder Galeristin Silke Trolldenier wurde am 16. August bei der Eröffnung der 34. GEZEITEN Kunst- und Kulturwoche Butjadingen von Vorstandsmitglied der Oldenburgischen Landschaft Karin Logemann für ihre langjährigen Verdienste um die Butjadiger Kultur mit der Ehrennadel ausgezeichnet. Trolldenier leitete 40 Jahre lang die „Galerie am Wehlhamm“ in Ruhwarden und war Mit-Initiatorin der Kunst- und Kulturwochen „GEZEITEN“ in Butjadingen. Mit ihrem Sachverstand und ihrer Freude an der Begegnung mit Menschen hat sie in dieser Zeit rund 200 Ausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen organisiert. Sie konnte zahlreiche renommierte Künstlerinnen und Künstler für Ausstellungen in das kleine Dorf am Jadebusen holen und machte sich damit überregional einen Namen. „Silke Trolldenier hat sich immer von ihrer Kunstbegeisterung tragen lassen“, sagte Logemann in ihrer Laudatio. „Kunst war im Hause Trolldenier eine Familienaufgabe und Lebensinhalt.“

 

Vier Mitarbeiter feiern Jubiläum

dienstjubilaeum

Wesermarsch/Brake. Gleich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung des Landkreises Wesermarsch konnte jetzt der Erste Kreisrat Hans Kemmeries zum Dienstjubiläum gratulieren. Jeweils seit 25 Jahren beim Landkreis Wesermarsch tätig sind Marlies Dannemeyer, Jörg Meier und Frank König. Marlies Dannemeyer arbeitete in der Vergangenheit unter anderem für das Sozialamt und das Büro des Landrates, bevor sie zu ihrem heutigen Einsatzort, dem Fachdienst Jugend, wechselte. Einer ihrer Kollegen hier ist Jörg Meier, der seinerseits früher unter anderem im Fachdienst Sicherheit und Ordnung tätig war. Frank König, der Dritte im Bunde der Vierteljahrhundert-Jubilare, fing als Bauzeichner vor 25 Jahren im Fachdienst Liegenschaften an und ist dort seither im Einsatz.

Aus Johannesburg nach Brake

Cindy

Brake. Im September 2019 kommt Cindy Alter aus Johannesburg, Südafrika, Gründungsmitglied und Sängerin der 70er Jahre Allgirl-Band Clout, auf Einladung des hannoverschen JANE-Bassisten Rolf Vatteroth, der auch für ihre musikalische Begleitung sorgen wird, für einige wenige Konzerte nach Deutschland, genauer gesagt in die Region Hannover und wird dabei auch einige ihre Klassiker zum Besten geben. Weltbekannte Hits wie „Substitute“ oder „Save Me“ dürften vielen noch in Erinnerung sein.

Eignung der Deponie Käseburg zur Aufnahme von freigemessenem Abfall aus dem Rückbau des Kernkraftwerks Unterweser

radioactive

Käseburg/Brake. Zu der Frage, ob die Deponie Käseburg sich eignet, Bauschutt aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Unterweser aufzunehmen, hat die PreussenElektra GmbH als Betreiberin des KKU eine Stellungnahme zur Eignung der Deponie Brake-Käseburg (so genannter Einzelfallnachweis) erstellen lassen und dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz als Atomaufsichtsbehörde zur Prüfung vorgelegt. Dieser Einzelfallnachweis wird derzeit durch die vom Umweltministerium als Gutachter hinzugezogene Sachverständigenorganisation TÜV NORD EnSys GmbH Co. KG geprüft.

Grotelüschen und Siemen einig: Da geht noch mehr

Musiksommer

Wesermarsch/Brake. Die Wesermarsch kann mehr, dafür braucht sie aber die notwendige Unterstützung – darin waren sich der neue Chef der Wirtschaftsförderung, Nils Siemen, und die hiesige Bundestagsabgeordnete und Wirtschaftspolitikerin Astrid Grotelüschen (CDU) bei ihrem Treffen einig. So gehöre der Ausbau der Infrastruktur, z.B. beim Thema A20, ebenso dazu wie die Weiterentwicklung der Wirtschaft vor Ort. „Die Digitalisierung spielt auch in der Wesermarsch eine riesige Rolle, hierfür muss der Ausbau der Breitband- und Mobilnetze als Grundvoraussetzung vorangehen. Das braucht jeder, Privathaushalte, Landwirte und Unternehmen gleichermaßen“ so Grotelüschen, die das Thema seit Jahren begleitet und auch weiterhin ihre Unterstützung auf Bundesebene zusagte. Die Wirtschaftsförderung sei umtriebig und gebe auf vielen Gebieten Gas, lobte die Abgeordnete: „Hier passiert schon viel, zum Beispiel auch mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft.“ Nur 16% der Führungskräfte im Mittelstand in Niedersachsen waren 2018 weiblich, damit liegt das Land unter dem Bundesdurchschnitt von 18%.

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