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„Auch an die Pflege von Alten und Behinderten im häuslichen Umfeld denken.“

Brake. „Besonders während der Corona-Pandemie sind Angehörige, die zuhause Ältere oder Schwerstbehinderte pflegen, besonders belastet. Entspannung fällt durch die Sorge um die Angehörigen, eingeschränkten Einkaufs- und Kontaktmöglichkeiten noch schwerer als sonst, ambulante Hilfsdienste stehen ebenfalls stärker unter Druck“, sagt Jürgen Bley, Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes Wesermarsch.

 

Internetseite informiert über Lieferdienste in der Wesermarsch

wesermarsch verbindet

Wesermarsch. Viele sind wegen der Corona-Krise in erheblichee wirtschaftlichee Schwierigkeiten geraten bzw. sehen gravierende Probleme auf sich zukommen. Besonders schlimm ist die Lage für die Gastronomiebetriebe, den Einzelhandel und für die Betriebe, die zurzeit das Geschäft geschlossen halten müssen. In dieser Lage haben einige Händler begonnen, Lieferdienste zu entwickeln oder ihre Angebote digital zu vermarkten. Die Wirtschaftsförderung Wesermarsch hat jetzt als Unterstützung für solche Ideen und Projekte die folgende Internetseite aufgebaut: www.wesermarsch-verbindet.de 

Thümler: „Schutz von Mensch und Nutztieren hat Priorität“

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Wesermarsch. Die sich häufenden Meldungen über mutmaßliche Nutztierrisse durch Wölfe in der Wesermarsch und der angrenzenden Region beunruhigen den CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler zunehmend. „Die Forderung nach wolfsfreien Zonen in Deich- und Küstennähe bleibt richtig und wichtig“, meint er. Er verweist darauf, dass diese zum Beispiel auch vom Kreislandvolkverband erhoben wird.
Kurz vor Beginn der Schafsaison und des Weideauftriebes der Rinder betont Thümler: „Die Haltung von Schafen, Rindern oder auch Pferden auf Weiden darf nicht dadurch unmöglich werden, dass dem Wolf kein Einhalt geboten wird.“ Ebenso wenig dürften der Hochwasserschutz, eine offene Kulturlandschaft und die bäuerlich getragene Landwirtschaft „dem Wolf geopfert“ werden, betont der Politiker.

Circus Olympia muss Marktplatz räumen

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Rodenkirchen. Lavinia Renz macht sich Sorgen. Auch Circusdirektor Robert Lauenburger guckt skeptisch in die Zukunft. Ihr Circus Olympia ist in Rodenkirchen gestrandet. Die Corona-Krise zwang die 20 Personen mit all den Tieren auf dem Marktplatz von Rodenkirchen zu bleiben, ohne dass es Vorstellungen gibt. „Wir dürfen noch bis zum 14. April bleiben“, erklärt Lavinia Renz. Dann müsse der Circus die Fläche räumen, da auf dem Platz Arbeiten an der Stromversorgung vorgenommen werden sollen. „Wir sind jetzt auf der Suche nach einer Freifläche, einer Lagerhalle oder einem Resthof“, erklärt die Artistin, doch das erweist sich nicht gerade als einfach. Daher möchte die Zirkusfamilie zur Hilfe aufrufen. Wer einen Tipp hat oder sogar die Möglichkeit den Zirkus für einige Zeit aufzunehmen, darf sich unter der Telefonnummer 0174/6641 615 melden. Es werden rund 2.000 Quadratmeter benötigt, um alle Wagen und die rund 20 Personen sowie 30 Tiere gut unterzubringen.

Landkreis Wesermarsch untersagt Beherbergung von Touristen

Butjadingen/Wesermarsch. Der Landkreis Wesermarsch untersagt ab sofort die Beherbergung von Touristen. Bisher beherbergte Personen haben die Rückreise vorzunehmen. Für Restaurants, Speisegaststätten und Mensen gelten besondere Auflagen. Hinweise zu Einrichtungen für behinderte Menschen. Der Landkreis Wesermarsch untersagt ab sofort die Beherbergung von Touristen. Das gilt für alle Betreiber von Beherbergungsstätten und vergleichbaren Angeboten, Hotels, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie private und gewerbliche Vermieter von Ferienwohnungen.

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