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gorch fock

Zukunft der Elsflether Werft - Thümler ist zuversichtlich

Elsfleth. „Wir dürfen jetzt nicht die Zuversicht verlieren“, appelliert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler mit Blick auf die wirtschaftliche Schieflage der Elsflether Werft. Denn eine Eigeninsolvenz könne „ein guter Neuanfang für das Unternehmen“ werden und mit der großen Chance auch auf künftige Bundesaufträge verbunden sein. In den neuen Werftvorstand und Aufsichtsrat habe er großes Vertrauen, betont Björn Thümler. Die Aussichten für einen Weiterbau der „Gorch Fock“ stehen nach Einschätzung des CDU-Landtagsabgeordneten generell gut. „Dieses Schiff kann und muss in Elsfleth zu Ende gebaut werden", meint der CDU-Politiker.

 

Modenschau in´n Ossenstall

theater hude

Ganspe. Die Theatergruppe des „Wöschenlanner Heimatvereen“ (Heimatverein der Dörfer Oberhausen und Holle in der Gemeinde Hude) führt in der Wesermarsch die plattdeutsche Komödie „Modenschau in´n Ossenstall“ auf. Die Komödie in drei Akten von Jonas Jetten wird bei den Zuschauern für viel Belustigung sorgen. Die Theatergruppe spielt im Jahr 2019 zum zwanzigsten Mal in Ganspe. Die Aufführung findet am Sonntag, 17. Februar 2019 um 15:00 Uhr in Ganspe in der Gaststätte „Zur alten Schänke“ statt. Der Kartenvorverkauf ist unter 04406/6410 erreichbar.

Pferd blieb glücklicherweise unverletzt

Elsfleth/Neuenbrok. In einen außergewöhnlichen Verkehrsunfall wurde am Montag, 05. November 2018, 18:40 Uhr, ein 58-jähriger Mann aus Ovelgönne verwickelt. Er kam mit seinem Pkw von der B211 und war auf der L864 in Richtung Eckfleth unterwegs. In Höhe Neuenbrok kam ihm ein Pferd entgegen, das gerade zwei Pkw überholte. Das Pferd, es handelte sich tatsächlich um ein Rennpferd, touchierte den Pkw des 58-Jährigen. Am Auto entstand nicht unerheblicher Sachschaden. Das Pferd wurde unverletzt in einem Straßengraben aufgefunden und durch die alarmierte Feuerwehr geborgen. Die Pferdehalterin konnte ermittelt und das Tier wohlbehalten übergeben werden. Das Pferd war vom Hof in Elsfleth/Nordermoor ausgebrochen.

Trudelbetrieb ist zulässig

windrader

Bardenfleth/Wesermarsch. „Der Landkreis Wesermarsch als Genehmigungsbehörde hat sich zu keinem Zeitpunkt über Gerichtsbeschlüsse hinweggesetzt, sondern hier rechtmäßig gehandelt“, nimmt der Erste Kreisrat des Landkreises Wesermarsch, Hans Kemmeries, Bezug auf den aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts Oldenburg, das am 2. Oktober den Antrag des Landesverbandes Bürgerinitiative Umweltschutz Niedersachsen (LBU) ablehnte. Der LBU hatte hinsichtlich des Windparks Bardenfleth im Juli 2018 bei Gericht den Erlass einstweiliger Sicherungsmaßnahmen beantragt, da nach Auffassung des LBU die Windenergieanlagen beständig in Betrieb seien, obwohl das Gericht hier die aufschiebende Wirkung der Klage gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung wiederhergestellt habe und somit derzeit ein vorübergehender Baustopp herrsche. Konkret beantragte der LBU „den Landkreis zu verpflichten den Betrieb der vier bereits fertiggestellten Windenergieanlagen vollständig zu untersagen unter Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 1.000 Euro für jeden Fall der Zuwiderhandlung“. Zur Begründung seines Antrages bezog sich der LBU zum einen auf den Trudelbetrieb und zum anderen auf Sicherungsarbeiten, die vor Ort stattfanden.

Mit 2,29 Promille am Steuer

fahrer

Elsfleth. Ein 51 Jahre alter Mann aus Loxstedt befuhr am späten Freitagabend mit seinem Pkw die B 212 von Brake kommend in Richtung Elsfleth. Ein Verkehrsteilnehmer meldete die unsichere Fahrweise, gekennzeichnet durch Schlangenlinien und willkürlich wechselnde Fahrgeschwindigkeiten. Der Mann konnte durch eine Streife der Polizei gestoppt werden. Die festgestellte Atemalkoholkonzentration von 2,29 Promille hatte die Einleitung eines Strafverfahrens, die Entnahme einer Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins zur Folge.

Jade-Weser-Zeitung.de

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